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- Antrag 03.03.2014 Notdienstzentrale
notdienst

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

1. Die Stadtverordnetenversammlung spricht sich für den Erhalt des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Rodgau aus und fordert die kassenärztliche Vereinigung auf, die geplante Schließung der Bereitschaftdienstzentrale in Rodgau-Dudenhofen zurückzunehmen.

 

2. Der Magistrat wird beauftragt, unverzüglich Verhandlungen mit  der Kassenärztlichen Vereinigung aufzunehmen, um die Schließung der Zentrale in der Friedberger Str. 30  zu verhindern.

Begründung:

Die Kassenärztliche Vereinigung plant eine umfassende Reform des  ärztlichen Bereitschaftsdiensten (früher Notdienst). Geplant  ist, außer in Dietzenbach, Groß-Umstadt und Seligenstadt sämtliche Bereitschaftsdienstzentralen zu schließen.

Die für Rodgau zuständige Zentrale wäre dann in Seligenstadt.

Wahrscheinlich würden Rodgauer Patienten in Langen, Hanau, Offenbach oder Groß-Umstadt nicht abgewiesen, trotzdem stellt diese Maßnahme eine entscheidende Verschlechterung für Rodgauer Bürger dar.

Es gibt dann außer eines  Hausbesuchsdienstes abends und am Wochenende keine ärztliche  Versorgung mehr in Rodgau.

Eine Zeitnahe Fertigstellung des geplanten „Medicum“ ist nicht gewährleistet.