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- Antrag 24.11.2014 Notdienstzentrale
Notd

Der Magistrat wird beauftragt, für einen ärztlichen Notdienst in Rodgau Sorge zu tragen.
Als ein möglicher organisatorischer Gesprächspartner könnte  Johanniter e.V. Rodgau (städtische Beteiligung 51%) in Frage kommen.
Die Stadt Rodgau soll bei den Gesprächen nach einer kostenoptimierten Lösung suchen.
Das Ergebnis soll der StVV umgehend mitgeteilt werden.

Bedauerlicherweise wird die ärztliche Notdienstzentrale in Dudenhofen zum 31.12.2014 durch die KV geschlossen. Dadurch geht der Stadt Rodgau ein weiterer wesentlicher ärztlicher Versorgungsbaustein verloren.

Es werden naher Zukunft diverse Allgemeinmediziner ihre Praxen aus Altersgründen schließen. Dadurch verschlechtert sich die hausärztliche Versorgung weiterhin, obwohl die kassenärztliche Vereinigung in einer Auswertung uns heute schon eine Unterversorgung bescheinigt.

Als weiteren Punkt ist die schlechte fachärztliche Versorgung der größten Stadt des Kreises zu nennen. Als Beispiel ist zu nennen: Rodgau besitzt keinen Augenarzt.

Das medizinische Kompetenz-Zentrum, geplant in Nieder Roden durch die Firma Werkmann, ist offensichtlich gescheitert. Geplant war, dass die Notdienstzentrale in diesem Zentrum eine neue Bleibe findet.

Der Magistrat unserer Stadt hatte zwar vom Parlament den Auftrag, alles für den Erhalt der Notdienstzentrale zu unternehmen, aber der Erfolg blieb aus.

Dass man auch andere Wege beschreiten kann, zeigt das Beispiel Mühlheim. Die Stadt soll als zweite Betriebstätte des ärztlichen Bereitschaftsdienstes Hanau geführt werden.

Ob unser Magistrat eine ähnliche Lösung mit Seligenstadt  oder Dietzenbach anstrebte ist nicht bekannt.

Eine Stadt mit 45000 Einwohnern, jungen Familien mit Kleinkindern, ältere Mitbürger etc. benötigen eine solche Einrichtung.

Wir bitten um Zustimmung.